Wir wandern am Ufer des Lago Chico entlang, wo Wälder, Seen und Schluchten aufeinandertreffen. Dabei haben wir einen herrlichen Ausblick auf den
Lago Cochrane und den Cerro Oportus. Während unserer Wanderung können wir verschiedene Vogelarten der patagonischen Fauna beobachten.
Wir durchqueren die von den Tälern geformten natürlichen Korridore mit ihren Kontrasten und Sinneseindrücken. Verschiedene Vogelarten zeigen ihre Präsenz, wie der Kondor, der seine Kreise hoch am Himmel zieht. Wir durchqueren unterschiedliche Landschaften und erreichen schließlich ein Gebiet, in dem sich uns ein Panoramablick auf die umliegenden Täler bietet, von denen einige von jeher als natürliche Passagen durch das Gebiet dienen.
Bei dieser Erkundungstour konzentrieren wir uns auf die Täler und die Route entlang des Río Chacabuco, ein natürlicher Korridor, der seit Urzeiten von Nomadenvölkern und verschiedenen Tierarten genutzt wird. Wir erfahren mehr über die anthropologischen und paläontologischen Rätsel, die uns seine Felsformationen, Höhlen und Fossilien aufgeben, Spuren einer Vergangenheit, deren Zeugen wir noch heute sind. Der Ort ist im Sommer schneefrei und zeichnet sich durch eine niedrige Vegetation ohne Bäume aus. So bietet sich uns eine freie Sicht auf die offene Ebene, in der wir den eisigen patagonischen Wind im Gesicht spüren. Ein Erlebnis auf den Spuren der prähispanischen Vergangenheit, bei dem wir ihrem Bezug zur Gegenwart nachspüren und mehr über die Wichtigkeit ihrer Bewahrung erfahren.
Unsere Wanderung führt uns durch die natürlichen Passagen des Valle Chacabuco. Auf unserem Weg bergauf genießen wir verschiedene Blickwinkel auf die kontrastreiche Landschaft rings um uns. Wir können uns am reinen Wasser natürlicher Bäche erquicken und bei der Durchquerung eines dieser Bäche unsere Füße ins Wasser eintauchen. Im Herbst und Winter kehrt Ruhe in die Natur ein – eine Stille, die im Kontrast zur Klangkulisse des Vogelgesangs steht, die uns während der übrigen Jahreszeiten begleitet.
Unsere Wanderung startet von der Lodge aus hinauf auf den Gipfel des Berges, der sich südlich der Estancia Chacabuco befindet. Auf dem Weg sehen wir Guanacospuren und haben einen beeindruckenden Ausblick auf das Tal und seine Geographie, geprägt von zwei großen, parallel verlaufenden Gebirgszüge, zwischen denen das Flusstal des Río Chacabuco liegt.
Unsere Wanderung startet von der Lodge aus und führt uns durch eine ausgedehnte Steppenlandschaft, in der wir in Verbindung mit der Natur und dem Wildleben treten können.
Begleitet werden wir vom Gesang der Vögel und mit etwas Glück können wir das Zusammentreffen von Pumas und Guanacos beobachten, einmalige Erfahrungen, die man nur hier in Patagonien macht.
Unsere Wanderung startet von der Lodge aus. Wir durchqueren ein Gebiet mit einer ausgedehnten Steppenlandschaft, die bis zum Río Chacabuco reicht. Diese Zone zeichnet sich durch ein hohes Vorkommen von Pumas und Guanacos aus. Dort können wir mehr über diese Arten und ihren Schutz erfahren.
Unsere Wanderung führt uns durch die Steppe bis zu einem See mit einer besonders reichen Vogelvielfalt. Dort können wir die Tierwelt Patagoniens kennenlernen und die Artenvielfalt des Gebiets beobachten.
Unsere Wanderung startet von der Lodge aus. Die Erkundungstour macht uns mit dem Nationalpark Patagonia vertraut. Anfangs führt uns der Weg durch Gebiete mit Bächen und niedrigen Wäldern, mit einem großen Bestand an Stechginster, der vorzugsweise im Uferbereich gedeiht. Bei unserer weiteren Wanderung durch den Park werden wir vom Gesang vieler Vogelarten wie Magellantapaculos und Weishalsibissen begleitet. Im Gebiet können wir grasende Guanacos beobachten.
Wir durchqueren einen dichten Wald aus Antarktischen Scheinbuchen und Lenga-Südbuchen. Anschließend wandern wir über einen Grat mit Blick auf das Chacabuco-Tal und das Tal des Lago Cochrane. Der prägnante Gipfel bietet einen Panoramablick auf das Gletschergebiet Campo de Hielo Norte. Seinen Namen erhielt der Berg von Carlos Oportus, der im Jahr 1928 eine Studie über die Lage der Siedler des Gebiets und ihre Potenziale machte. Dieser Berg bietet uns eine Perspektive aus der Höhe auf einen Teil des beeindruckenden Nationalparks Patagonia.
Unsere Wanderung startet von der Logde aus. Bergauf geht es über einen Pfad in einem Gebiet, in dem die Steppe auf den Wald trifft. Je mehr wir an Höhe gewinnen, desto besser können wir die berückende Gebirgslandschaft des Chacabuco-Tals mit ihren Bergen und Seen der Hochebene betrachten. Vom Cerro Tamanguito aus bietet sich uns ein weiter Blick auf das Chacabuco-Tal und den Lago Cochrane.
Mit dem Kajak begeben wir uns zu den Stromschnellen des Río Cochrane. Wir wandern bis zum Aussichtspunkt des Lago Cochrane und kehren über den Pfad Los Carpinteros im Gebiet Tamango zurück. Dabei durchqueren wir auf dem ersten Abschnitt der Erkundungstour Coihue-Südbuchenwälder und anschließend wandern wir am Ufer entlang durch eine Landschaft mit patagonischen Grasebenen und Steppe. Diese Option hat einen geringen Schwierigkeitsgrad.
Wir besuchen den Stützpunkt einer Viehfarm, um uns mit einem Teil der Geschichte des Chacabuco-Tals vertraut zu machen. Dabei sehen wir geschichtliche Spuren und erfahren mehr über die Lebensart der Bewohner. Ein Pfad mit Höhenunterschieden führt uns durch alte Lenga-Südbuchenwälder vorbei an Seen und bietet abwechslungsreiche Ausblicke. Wir passieren dabei Gebiete, in denen der Südandenhirsch Huemul sowie weitere Tierarten des Nationalparks Patagonia anzutreffen sind.
Wir wandern von der Lodge aus bergauf, um einen anderen Blickwinkel auf das Tal zu gewinnen. Mit zunehmender Höhe haben wir eine immer bessere Aussicht auf die Berge und Hochebenen, die sich mit Seen und Wäldern abwechseln. Eine ausgezeichnete Gelegenheit für das Beobachten der Vogelwelt des Gebiets, darunter Kondore, Adler und weitere Arten.
Wir wandern durch das Tal des Río und Lago Cochrane, der eines der klarsten Wasser der Erde hat. Dabei ruht unser Blick auf den Südhängen des Nationalparks Patagonia, einem der wichtigsten Lebensräume des Südandenhirsches Huemul. Wir besuchen den Puesto Huemul, eine Station für den Schutz und die Überwachung der Huemul-Hirsche, die das Gebiet durchstreifen. Anschließend geht es durch einen von Vogelgesang erfüllten Wald mit ausgeprägtem Wildleben.