Wir werden unsere Wanderung vom Lodge aus beginnen und uns abwärts zum Salar bewegen, indem wir die Halbinsel umrunden. Wir werden beeindruckende Ausblicke auf den Tunupa-Vulkan genießen, zwischen einer Vielzahl von Kakteen und einzigartigen Felsvorsprüngen in der Gegend wandern und auch Flamingos und die K'ajchi-Insel sehen. Dann werden wir die Halbinsel umrunden, um auf der anderen Seite hinaufzusteigen und schließlich zum Lodge zurückzukehren.
Wir werden unsere Wanderung vom Lodge aus zum Gipfel des Cerro Wila Khollu beginnen. Unterwegs werden wir auf eine Pirwa stoßen, einen antiken Felsunterstand, der hauptsächlich zur Lagerung von Kartoffelernten sowie archäologischen Überresten genutzt wurde. Vom Gipfel aus genießen wir einen spektakulären Blick auf den Tunupa-Vulkan und die Salzwüste von Uyuni. Wir werden auf dem gleichen Weg zurückkehren, bis wir wieder zur Lodge gelangen.
Unser Weg führt uns über eine der größten Inseln der Salzebene. Eine emporragende Felsformation mit einer für das Andenhochland typischen Vegetation, die es uns ermöglicht, inmitten des Salar de Uyuni an Höhe zu gewinnen. Beim Blick auf den weit entfernten Horizont macht sich ein Gefühl der Unendlichkeit breit. Der charakteristische Klang des Salzes unter unseren Fußtritten hallt in den Weiten der Ebene nach.
Auf dieser Wanderung geht es über einen alten, durch Steinhaufen markierten Pfad, der zwei Dörfer verbindet. Dabei umgibt uns die Tierwelt der Anden und wir können Arten wie Lamas, Vicuñas, Schafe und sogar Füchse und Pumas beobachten. Heutzutage wird der Weg nicht mehr genutzt, er war jedoch zur Zeit der Inkas und sogar bereits in vorinkaischen Zeiten in Gebrauch.
Wir besuchen das Pukará, eine aus Stein erbaute Festungsanlage, die zum Schutz der Dörfer der Andenvölker diente. Anschließend geht es hinab über einen Pfad der Ortsgemeinschaft mit Blick auf die Salzebene, der Anbau- und Weideflächen durchquert. Während der Anbaumonate kann bei der Aussaat von Quinoa, Ackerbohnen, Möhren, Zwiebeln und Kartoffeln zugeschaut werden.
Bei dieser Erkundungstour geht es entlang dem Rand der Salzebene, bis wir ein Weidegebiet erreichen, in dem wir Lama-, Schaf- und Ziegenherden sehen. Wir passieren Gehöfte und Ruheplätze, von denen einige alt sind und andere bis heute genutzt werden. Eine beschauliche Wanderung, die uns einen Einblick in das ländliche Leben der Einwohner der Andenregion bietet.
Vor unserer Weiterfahrt nach Uyuni steigen wir auf eine Gruppe von Hügeln, von denen aus wir eine Panoramasicht auf die Umgebung, die Vegetation und die Quinoapflanzungen genießen. Wir unterbrechen unsere Reise in San Pedro de Quemes, ein Ort mit einer klaren Trennung zwischen den antiken Steinruinen und seinem neuen Teil. Anschließend begeben wir uns zur Höhle Las Galaxias mit ihren besonderen Formationen, die nach der Austrocknung des Salar de Uyuni zurückgeblieben sind.
Unser Mittagessen nehmen wir mitten im Salar de Uyuni ein. Anschließend wandern wir über eine der Inseln der Salzebene, die Isla Pescado, eine emporragende Felsformation mit einer für das Andenhochland typischen Vegetation, die es uns ermöglicht, inmitten des Salar de Uyuni an Höhe zu gewinnen und seine Unermesslichkeit zu bewundern.
Vom versteckt gelegenen Dorf Ikala wandern wir bis zum Jawinchatal. Auf dem Weg passieren wir alte Siedlungen und Unterstände von Hirten sowie ein Gebiet mit Quinoafeldern. Weiterhin besuchen wir einen Ort mit Petro- und Piktoglyphen die einst von der Andenbevölkerung geschaffen wurden.
* Exklusive Erkundungstour für Programme mit 10 oder mehr Übernachtungen.
Wir starten vom Mountain Home Chituca aus und legen unseren ersten Stopp in San Pedro de Quemes ein, um von einer Anhöhe aus die niedergebrannte Stadt zu sehen. Anschließend begeben wir uns ins Valle de Jawincha, von wo aus uns unser Trekking über einen alten, von den Bewohnern des Gebiets genutzten Pfad führt. Von hier aus geht es zur Nekropole, wo wir das Museum und die Gräber besichtigen. * Exklusive Erkundungstour für Programme mit 10 oder mehr Übernachtungen.
Wir starten vom Mountain Home Ramaditas aus und begeben uns zum Gebiet Pastos Grandes. Dort wandern wir durch ein Hochmoor, bis wir die Hoodoos, eindrucksvolle Gesteinsformationen, erreichen. Wir umrunden diese und gelangen zu Felsen mit piktographischen Schriftzeichen. Auf dem Weg können wir eine große Anzahl von Vögeln, Vicunjas und Viscachas beobachten sowie Gesteinsformationen vom Typ Hoodoo, Yardang und piktographische Schriftzeichen.
Am Ufer der Laguna Ramaditas entlang, die ihren Namen nach den viel verzweigten Wegen rund um den See erhielt, gelangen wir in die Schlucht, in der die Wege zusammenlaufen. Rings um uns sehen wir eine typische Andenlandschaft. Wir können Vögel wie Rotrückenbussarde, Flamingos und Andenmöwen beobachten und weitere Spuren und Laute der Tierwelt des Andenhochlandes entdecken.
* Exklusive Erkundungstour für Programme mit 10 oder mehr Übernachtungen.