Heiliges Tal der Inkas: ein Paradies, um Kolibris zu beobachten
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September 24, 2018

Heiliges Tal der Inkas: ein Paradies, um Kolibris zu beobachten

Source: Ladera Sur

Viele wissen nicht, dass in der Nähe von Machu Picchu ein Ort ist wo mehr als 200 Vogelarten fliegen, darunter mehr also 30 Arten Kolibris, die ihre Besucher mit ihren agilen Flügen und verschiededenen Farben begeistern. Hier erzählen wir Ihnen von der unglaublichen Diverstität der Vogelwelt, insbesondere Kolibris, die in diesem einem der bekanntesteten Orte in Perú, zu sehen sind.

Es ist eines der am meisten besuchten Gebiete von Touristen aufgrund seiner Landschaften un historischen Reichtum; der Heiliges Tal der Inkas hat ein einzigartiges Klima, fuchtbare Böden, und charakteristische Flüsse wie der heilige Fluss der Inkas, der Vilcanota oder der Urubamaba. In der Tat, ist es im Tal von Urubamba, wo die Orte der Landwirtschaft, Viehzucht, und Dörfer konzentriert sind.

Aber genau an diesem Ort zwischen Cusco und Machu Picchu gibt es auch eine andere Anziehung, die viele nicht kennen. Hier ist es möglisch, Hunderte von Vogelarten zu beobachten, wobei Kolibris eine der auffälligsten sind. José Luis Lavilla Lolguín, Explorationsmanager von Exlpora, sagt, dass die Vielfalt der Vögel in diesem Gebiet beeindruckend ist. In nur 4 oder 5 Tagen der Exploration, wo sie verschiedene Ökosystemee durchqueren, konnten sie mehr als 200 verschiedene Arten registrieren.

Paradies der Kolibris

Andean Hillstar ©OpisskaAndean Hillstar ©Opisska

Bei allen Vögel, die in diesem Gebiet zu finden sind, sind die Kolibris, die am meisten auffallen. Im Tal Urubamba gibt es etwa 30 verschiedene Arten und sogar zwei von ihnen sins endemsich.

Sie wohnen haupsächlich das Heilige Tal, das zwischen 2.800 und 3.300 Meter über dem Meeresspiegel liegt. “Es ist ein Gebiet mit sehr gutem Wetter, reichlich Wasser, das viel Flora erlaubt, sagt Lavilla, der sich auf die klimatischen Bedingungen konzentriert, die das Wachstum der Hauptnahrung dieser Vögel begünstigen. Fügt hinzu, dass andere sehr gute Orte, um Kolibris zu beobachten ist der Nebelwald in Machu Picchu und die alten Queñuas Wälder, die eine Höhe von viertausend Meter haben.

Der Kolibri von Puna, der Verzierte, der Picoespada, der Reise und der bärtiger Bergsteiger sind einige der Arten, die im Zaunbereich von Tal in Urubamba gesehen werden können. Aber es gibt eiene andere die sehr schwer zu beobachten sind. Lavilla sagt, dass es die Picohoz Colicanela ist, der für seine gekrümmte Schnabel bekannt ist, und den Schneeschuhkolibri oder schwanz. Sie sind weniger häufig als die anderen Vögel und leben normalerweise in Nebelwäldern unterhalb von 2.700 Metern.

Endemic Hummingbirds

Ocreatus Underwoodii © Lip KeeOcreatus Underwoodii © Lip Kee

Dieser Ort hat auch seine endemischen Arten. Einer von ihnen ist als bärtiger Bergsteiger (Oreonympha nobilis) oder kleiner Artz bekannt, wegen des schwarzen Gefieders in der Kehle und des weissen Gefieders in den moisten Körperteilen. Es ist eine der am moisten gesuchten Arten in der südlichen Region des Landes. Es un wunderschön und von einer priviligierten Verteilung in der Gegend des Heiligen Tales (el Valle Sagrado), sagt Lavilla.

Es gibt auch den geschmückten Kolibri, Zimt oder gerillten Sonnenstrahl. (Aglaectis castelnaudii). Es umfasst Gebiete zwischen 2.600 und 4.100 Meter über dem Meeresspiegel, ist braun mit weissen Feder auf der Brust und ernährt sich von Nektar und Insekten in den inter-andinen Feuchtwäldern.

Ausgezeichnet mit Vielfalt

Sword-billed-Hummingbird-C-Joseph-C-BooneSword-billed Hummingbird ©Joseph C Boone

Lavilla erklärt, dass Perú und das Heilige Tal (el Valle Sagrado) sehr Reich an Vogelvielfalt sind: Wir haben verschiedene geologische Formationen, die diese Vielfaltermöglicht haben, wie Lagunen, die Bergkette, das Hochplateau von Büschen, mehr als 4. Meter hohe Wälder und den Nebenwald in der Machu Picchu Gegend. Jeder Lebensraum bietet angemessene Bedingungen für das Überleben dierer Vogelarten”.

Dies bedeutet, dass neben Kolibis unter anderem auch Enten, Tangaras, Greifvögel, Turmfalken und Caracara zu finden sind. Und es ist nicht verwunderlich, in den Andenkondor, den Andenflinken, den rotgesichtigen Kalkanat oder die königliche Remolinera zu stossen.

Giant Hummingbird ©cuatrok77Giant Hummingbird ©cuatrok77

Kolibis sind jedoch immer da und laut Lavilla, können sie zwischen November und April leichter beobachtet warden durch die Menge der Blumen, die erscheinen.

Es gibt eigentlich in explora vom Heiligen Tal (Valle Sagrado) keine Exploration, die sich nur auf die Vögelbeobachtung konzentriert. Dazu meint Lavilla, dass sie den Vögelbeobachtern (“Birdwatchers”) helfen: “Wenn sie ankommen, versuchen wir, ihnen die besten Einrichtungen auf unseren Routen zu bieten, so dass sie grössere Anzahl von Vögelarten zu beobachten haben.

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